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Ganz persönlich. Null PC

transtec setzt bei der Desktop-Virtualisierung auf Pano Logic Zero Clients

Tübingen, 22. März 2010. transtec erweitert sein Portfolio im Segment Virtualisierung: Als internationaler Partner von Pano Logic bietet der IT-Lösungsanbieter jetzt Desktop-Virtualisierung. Bei der transtec Zero Client-Lösung wird dem einzelnen Anwender ein kompletter Windows-Desktop zur Verfügung gestellt. Betriebssystem und Software befinden sich auf einem Virtualisierungsserver. transtec empfiehlt die Lösung vor allem bei einer Vielzahl von PC-Clients mit weniger speicherintensiven Anwendungen, zum Beispiel in Universitäten und Bibliotheken, für E-Learning- oder Office-Anwendungen. Mit der Desktop-Virtualisierung bietet transtec mittelständischen Unternehmen und Institutionen jetzt ein umfassendes Virtualisierungs-Portfolio bis hin zur Speicher-Virtualisierung. Die erfahrenen transtec Experten beraten bei der Erstellung des Virtualisierungskonzepts, unterstützen bei der Integration in die vorhandene IT-Landschaft und bei der Wartung.

Individuelle Arbeitsumgebung für Anwender
Der Nutzer nimmt die Virtualisierung seines Desktops kaum wahr: Die Pano-Box in der Größe von zwei Zigarettenschachteln ersetzt den PC. Der lüfterlose Zero Client ist leise und wirbelt keinen Staub auf. Er verbindet alle Peripheriegeräte wie Bildschirm und Tastatur über das bestehende IP-Netzwerk mit dem virtuellen Desktop. Meldet sich ein Benutzer an, wird er automatisch mit seiner eigenen virtuellen Maschine verbunden. Der zentrale Virtualisierungs-Manager erhält vom Verzeichnisdienst direkt das entsprechende Nutzerprofil. Der IT-Administrator muss die Daten nur im jeweiligen zentralen Verzeichnisdienst pflegen, eine eigene Benutzerdatenbank ist nicht notwendig.

Höhere Ausfallsicherheit, effiziente Administration und reduzierter Energieverbrauch
Der lokale Windows-Desktop wird über eine auf einem VMware ESX Server gestartete Windows 7- oder Windows XP-Version dargestellt. Das Unternehmen profitiert doppelt: Wartungsanfällige und energieintensive Hardware fällt weg. Der Zero Client verbraucht deutlich weniger Energie als ein Desktop-PC. IT-Administratoren müssen weniger Ressourcen in das Management der Desktops investieren, da sämtliche Aufgaben wie Updates, Installation neuer Software, die Verwaltung von Zugriffsrechten, die Steuerung von USB-Ports und die Zuweisung von Speicher-Ressourcen zentral gesteuert werden. Auf einem leistungsfähigen Server lokalisiert, sind die virtuellen Desktops zudem weniger von Ausfällen betroffen.

Maximale Datensicherheit
Die transtec Desktop-Virtualisierung reduziert das Risiko einer Infektion mit Schadsoftware und Viren, da auf dem Zero Client keine Software liegt. Über den Virtualisierungs-Manager überwacht der IT-Administrator alle USB-Ports. Zugriffsrechte können auf Benutzer- oder Geräteebene konfiguriert werden. Bestimmte Operationen, wie das Herunterkopieren von Daten, können eingeschränkt, verboten oder protokolliert werden. Alle Daten befinden sich auf dem Server, nicht vor Ort beim Anwender - das sorgt für zusätzliche Datensicherheit.

Weitere Informationen zu Desktop-Virtualisierung finden Sie unter:
http://zero-client.transtec.net

Diese Pressemitteilung sowie hochauflösende Fotos finden Sie zum Download unter:
PI-Pano