Uysal neuer Vorstand bei transtec Ertu Uysal wird neuer Vorstand für Produktstrategie, Marketing und Vertrieb bei transtec
Tübingen, 17. Dezember 2004 Ertu Uysal wird zum 01. Januar 2005 neuer Vorstand der transtec AG und für die Bereiche Produktstrategie, Marketing und Vertrieb zuständig sein. Herr Uysal betreut diesen Bereich bereits seit einigen Monaten. Er war zuvor in führenden Positionen bei IT-Unternehmen wie Dataman, Hamilton Rentals und Qunix auch international tätig. Neben umfangreicher Erfahrung verfügt er auch über weltweite Kontakte zu anderen namhaften Herstellern der Branche.
Gleichzeitig wird Manfred Rubin-Schwarz wie bereits im Frühjahr 2004 angekündigt auf eigenen Wunsch zum 31. Dezember 2004 aus dem Vorstand der transtec AG ausscheiden. Er wird in Zukunft für den Mehrheitsaktionär und Aufsichtsratsvorsitzenden der transtec AG in dessen Investmentgesellschaft tätig sein. Die Position des Finanzvorstandes bekleidet seit 1. September 2004 Axel Queck.
Der Aufsichtsrat dankt Herrn Rubin-Schwarz für seine in der Vergangenheit geleistete Arbeit und wünscht Herrn Uysal viel Erfolg in seiner neuen Position. |
transtec AG: Vorstandsvorsitzender Dieter Weißhaar scheidet aus
Tübingen, 26. August 2004 Dieter Weißhaar, Vorsitzender des Vorstands der transtec AG, Tübingen, hat sein Amt mit Wirkung zum 31. August 2004 niedergelegt. Diese Entscheidung fällt im beiderseitigen Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat. Seine Aufgaben übernimmt kommissarisch Ertu Uysal, der in der Position eines Vice Presidents für das Produktmanagement sowie die Bereiche Marketing und Vertrieb zuständig ist. Vorstandsmitglied Manfred Rubin-Schwarz, der planmäßig zum 31. August 2004 aus dem Unternehmen ausscheiden wollte, bleibt nun weiter im Amt. Der Aufsichtsrat spricht Herrn Weißhaar seine Anerkennung für die geleistete Arbeit aus. |
Vorläufige Halbjahreszahlen der transtec AG Höherer Fehlbetrag vor Steuern zum grossen Teil wegen Interessensausgleich – Umsatz im Kerngeschäft stabil Tübingen, 30. Juli 2004 Die transtec AG, Tübingen, hat im ersten Halbjahr 2004 nach vorläufigen Zahlen einen Fehlbetrag vor Steuern (EBT) von rund 5,9 Mio. Euro erzielt (1. Halbjahr 2003: -0,5 Mio. Euro). Grund sind insbesondere die mit dem jüngsten Personalabbau verbundenen Kosten für den Interessenausgleich, die im siebenstelligen Bereich liegen. Darüber hinaus wirken sich die nach wie vor schleppende Nachfrage und der Preisverfall auf dem Hardwaremarkt negativ aus. Die Umsatzerlöse liegen bei rund 27,4 Mio. Euro. Im entsprechenden Vorjahreszeitraum erzielte transtec inklusive der zum 30.09.2003 veräußerten tec2b AG einen Umsatz von 40,5 Mio. Euro. Der Vorstand geht für das Jahr 2004 von ähnlichen Umsätzen im Kerngeschäft wie in 2003 aus. Der Vorstand hat beschlossen, Einsparungen im Bereich der Personal- und Sachkosten in Höhe von monatlich 0,5 Mio. Euro vorzunehmen. Vorbehaltlich einer sich nicht weiter verschlechternden Branchenkonjunktur erwartet transtec für das 2. Halbjahr 2004 einen steigenden Absatz im Kerngeschäft Server- und Storagelösungen und ein gegenüber dem 1. Halbjahr deutlich verbessertes Vorsteuerergebnis. Für das Gesamtjahr 2004 geht der Vorstand, wie am 22.06.2004 bereits berichtet, von einem negativen Vorsteuerergebnis aus. |
transtec AG: 44%-Beteiligung an Speicher-Entwickler Lapistor
Tübingen, 24. Mai 2004 Die transtec AG, Tübingen, beteiligt sich mit 44% an der neu gegründeten Lapistor Ltd., Leeds/Großbritannien. Die weiteren Gesellschafter sind Manager und Mitarbeiter von Lapistor, insbesondere der CEO des Unternehmens, Tony Howard, sowie der Finanzinvestor E. Uysal.
Lapistor übernimmt das bisherige Geschäft der Lapis Solution Ltd. Lapistor entwickelt und fertigt RAID-Systeme auf Basis verschiedener Controller. Das Unternehmen verfügt damit über eine breite Palette von RAID-Systemen mit SCSI und FC-Host-Anschluss, die die gängigen Festplatteninterfaces (SATA, U320, FC) unterstützen.
transtec baut durch die Beteiligung seine Wertschöpfungskette als IT-Hersteller weiter aus und eignet sich zusätzliche technologische Kompetenz an. Lapistor wird OEM-Kunden mit RAID-Systemen und eigener Technologie bedienen, während die kürzlich von transtec erworbene Triplestor GmbH RAID-Systeme und Server an Reseller und Systemhäuser vertreibt. Die transtec AG selbst beliefert im Direktvertrieb ausgewählte Branchen und Marktsegmente mit eigenen Produkten zur Infrastruktur.
transtec verspricht sich von der Transaktion eine Festigung seiner Position unter den zehn größten Server- und Storageherstellern in Europa und eine Stärkung seiner langjährigen OEM-Partnerschaften. |
transtec AG übernimmt Triplestor GmbH
Tübingen, 16. April 2004 Die transtec AG in Tübingen übernimmt, vorbehaltlich der Umsetzung letzter vertraglicher Details, die Triplestor GmbH, Filderstadt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Damit baut die transtec AG ihr strategisch wichtiges Speichergeschäft aus und stärkt ihre Position unter den zehn größten Speicheranbietern in Europa. Zudem erweitert die Übernahme das indirekte Geschäft des Unternehmens, das bisher unter der Marke Xeltec betrieben wurde. Der bisherige Geschäftsführer der Triplestor GmbH, Yalcin Dincer, wird Vice President des neuen Competence Centers Storage und Mitglied der Geschäftsleitung der transtec AG. |
Axel Queck wird neuer Finanzvorstand bei transtec
Tübingen, 25. März 2004 Axel Queck wird im Laufe des 3. Quartals 2004 neuer Finanzvorstand der transtec AG. Der transtec-Aufsichtsrat hat dem Wechsel im Vorstand zugestimmt. Queck ist derzeit Geschäftsführer der Interflex GmbH & Co. KG, Stuttgart, und verfügt wie sein Vorgänger im transtec-Vorstand über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Finanzen und Controlling sowie ausgewiesenes Branchen-Know-how.
Mit Quecks Antritt wird Manfred Rubin-Schwarz auf eigenen Wunsch seine Tätigkeit als Finanzvorstand der transtec AG beenden. Er wird in Zukunft für den Mehrheitsaktionär und Aufsichtsratsvorsitzenden der transtec AG in dessen Investmentgesellschaft tätig sein. |
Jahresabschluss 2003 - vorläufige Zahlen transtec AG schließt Gesamtjahr im Ergebnis vor Steuern positiv ab
Tübingen, 26. Februar 2004 Die transtec AG meldet für das Geschäftsjahr 2003 ein positives Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) von 0,2 Mio. Euro gegenüber - 0,4 Mio. Euro im Vorjahr.
Das Ergebnis beinhaltet die zusätzlichen Aufwendungen aus der Integration der Dr. Koch Computertechnik AG und die Erlöse aus der Veräußerung der tec2b AG. Die Ergebnisverbesserung ging einher mit einem Absinken des Umsatzes von 116,1 Mio. Euro auf 81,6 Mio. Euro. Gründe dafür sind der Verkauf der tec2b AG zum 30.September 2003 und die anhaltende IT-Konjunkturschwäche. Die Konzentration auf strategische Geschäftsfelder ergab auch in 2003 eine verbesserte relative Rohertragsmarge von ca. 22 %. Als Sondereffekt wurden die gebildeten latenten Steuern auf Verlustvorträge insbesondere auf Grund einer im Dezember 2003 geänderten Gesetzgebung zur Verlustverrechnung um 3,4 Mio. Euro reduziert, was ein negatives Jahresergebnis von 3,2 Mio. Euro zur Folge hat. Die liquiden Mittel erhöhten sich im Berichtszeitraum von 7,8 Mio. Euro auf 8,0 Mio. Euro.
Ausführliche Zahlen werden auf der Bilanzpressekonferenz am 25. März 2004 in Stuttgart präsentiert. |
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