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Referenzen: HPC

Mit IT-Lösungen von transtec auf der Suche nach dem Higgs-Teilchen

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Das Unternehmen

CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, ist einer der weltweit größten und renommiertesten Zentren für wissenschaftliche Forschung. Das Labor hat seinen Sitz an der französisch-schweizerischen Grenze bei Genf und war einer der ersten gemeinsamen europäischen Unternehmen als es im Jahre 1954 gegründet wurde.

Die Lösung

Über 25 Petabyte Experimentaldaten fallen jährlich bei CERN an. Mehr als 900 transtec Spezialsysteme für High Throughput File Computing und CPU-intensive Datenanalysen unterstützen CERN bei der Speicherung und Auswertung dieser enormen Datenflut und der Bereitstellung im internationalen LHC Computing Grid.

Die Kundenstimme

“Over the last 7 years, transtec has supplied us with more than 1’500 servers and 300 disk arrays. Such contracts are awarded through competitive Requests For Proposals, with bidders from CERN’s 20 Member States. Currently, we have more than 900 of those units in production, which places transtec among our data centre top five suppliers. The onsite warranty maintenance service provided by their local office fully meets our Service Level Agreement targets. We also appreciate having direct access to a team of engineering experts at the transtec headquarter in Germany.”
Olof Bärring, Technical responsible for procurement of servers and storage, CERN IT

HPC-Speicherlösung für die Universität Nantes

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Um den wachsenden Bedürfnissen seiner Benutzer in Bezug auf die High Performance-Speicherung nachzukommen, hat das Hochleistungsrechenzentrum der Pays de la Loire (CCIPL) der Universität Nantes transtec sein Vertrauen geschenkt und eine Panasas ActiveStor-Lösung erworben.

Die Lösung

  • Hochleistungslösung NAS
  • Parallelspeichersystem PanF
  • 2 Panasas ActiveStor 12-Anwendungen
  • Konfigurationen 2+9 und 1+10 (DB+SB)
  • 3 Director Blades - automatische Ausfallsicherung
  • Nutzbare Speicherkapazität 60 TB
  • Datendurchsatz bei sequentiellem Zugriff: 2,8 GB/s
  • Anschluss über Infiniband-Netz

Die Kundenstimme

„Die Teams von transtec und Panasas haben eine fantastische Arbeit abgeliefert. Dank ihres Know-hows und der extrem einfachen Installation der ActiveStor-Anwendungen konnte unsere Panasas-Lösung in weniger als einem Tag in Betrieb genommen werden!“
Florent Boucher, Direktor des CCIPL

Kompetenz, Zuverlässigkeit und Service - die Gründe der Universität Ulm

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Das Unternehmen

Seit ihrer Gründung 1967 verzeichnete die jüngste Universität Baden-Württembergs eine bemerkenswerte Aufwärtsentwicklung – zum Teil kontinuierlich oder in kleinen Schritten, zum Teil durch markante Ausbaustufen. Die zurzeit rund 8300 Studentinnen und Studenten verteilen sich auf die Fakultäten Medizin, Ingenieurwissenschaft und Informatik, Mathematik und Wirtschaftswissenschaft sowie Naturwissenschaften.

Die Lösung

  • Das komplette System wurde von einem Techniker der transtec vor Ort, unter Berücksichtigung von Kundenwünschen, vollständig installiert.
  • Das System wurde komplett an das Netz angebunden, das RAID
    konfiguriert, User, Queue-System und Applikationssoftware exemplarisch eingerichtet und eine Testrechnung durchgeführt.
  • Das System läuft rund um die Uhr im Dauereinsatz.
  • Kleinere Mängel wurden dank des transtec360 Express Exchange Service umgehend behoben

Die Kundenstimme

„Die Firma transtec hat ein Team von Spezialisten auf dem Gebiet High Performance Computing, LINUX-Betriebssysteme, Hard- und Software sowie Konfiguration und Management. Bei allen Fragen zum System erfolgte immer eine rasche Antwort per E-Mail oder durch direkte telefonische Beratung durch einen Experten.

transtec zeichnet sich durch kompetente und freundliche Beratung ohne langes Warten in der Telefonschlange aus. Probleme wurden in direkter Kommunikation in kürzester Zeit zwischen uns und den transtec-Spezialisten diskutiert, lokalisiert und geklärt oder per vor Ort Service umgehend behoben."
Prof. Dr. Hans-Ullrich Siehl, Organische Chemie I an der Universität Ulm

transtec High-Performance-Cluster bildet Basis für biologische Forschung

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Das Unternehmen

Das Department für Computational Systems Biology ist eines von fünfundzwanzig Departments der Fakultät für Lebenswissenschaften der Universität Wien. Die Lebenswissenschaften zeichnen sich durch große disziplinäre Vielfalt aus. Sie befassen sich mit allen Aspekten des Lebens, dessen Entwicklung, Evolution, Diversität und Interaktion mit der Umwelt.

Die Lösung

  • 32 Cluster Nodes, besteht aus acht transtec CALLEO 642 Twin² Servern:
    4-in-1 Cluster, je 2x Intel® Xeon™ E5620 Quadcore Prozessor, 24 Gigabyte Hauptspeicher, 3x 1 Terabyte Festplatten
  • Sechs transtec CALLEO 341 Server, eingesetzt als NFS Server:
    je 2x Intel® Xeon™ E5620 Quadcore Prozessor, 24 Gigabyte Hauptspeicher, 2x 0.5 Terabyte Festplatten, 4 Gbit Fibre Channel Dual Port Controller
  • zwei transtec PROVIGO 550 RAID plus Extension:
    je 24x 2 Terabyte Festplatten, 4x 4Gbit FC Hostanbindung
  • transtec PROVIGO 550 SUMO RAID:
    48x 2 Terabyte Festplatten, 4x 4Gbit FC Hostanbindung

Die Kundenstimme

„Sämtliche unserer Forschungsprojekte zeichnen sich durch signifikant hohe Datenmengen aus. Unser wissenschaftliches Arbeitsprofil erforderte eine Lösung, die eine absolut sichere und effiziente Speicherung aller erhobenen Forschungsdaten gewährleisten konnte. Ebenso wichtig war eine permanente Verfügbarkeit dieser sensiblen Daten sowie der gesamten IT-Infrastruktur. Die transtec Lösung erfüllt sämtliche Anforderungen mit Bravur."
Prof. Dr. Thomas Rattei, Leiter des Departments für Computational Systems Biology der Fakultät für Lebenswissenschaften der Universität Wien

Universität Innsbruck rechnet mit transtec HPC Cluster

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Das Unternehmen

Die 1669 gegründete Universität Innsbruck sichert sich heute mit insgesamt 15 Fakultäten und 73 Instituten einen bedeutenden Platz im europäischen Hochschulraum. Ihre zentrale Aufgabe liegt in den Bereichen „Lehre und Weiterbildung“ sowie „Forschung und Entwicklung“.

Die Lösung

Das Kernstück des HPC Clusters bildet ein transtec CALLEO 332 Server. Als Masterknoten eingesetzt, verfügt dieses System über zwei Quad-Core Opteron 2350 Prozessoren mit jeweils 2.0 GHz (Barcelona) und 16 GB DDR2-667 registered ECC RAM. Der angeschlossene Festplattenspeicher setzt sich aus zwei SATA-2 Festplatten (je 160 GB, RAID1) und sechs SATA-2 Festplatten mit jeweils 500 GB zusammen (RAID 5). Als Rechenknoten kommen transtec CALLEO Server der 500er Serie mit leistungsstarken AMD Opteron Prozessoren zum Einsatz:

Die Kundenstimme

„Wir entschieden uns nach Auswertung aller Angebote für die in allen Belangen überzeugendste Clusterlösung der transtec AG. Dazu kamen die sehr guten Erfahrungen mit dem transtec Support sowie das regelmäßig sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis der bereits in der Vergangenheit georderten IT."
Hans Embacher, Mitarbeiter am Institut für theoretische Physik

Forschungszentrum Dresden-Rossendorf

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Das Unternehmen

Das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) betreibt seit 1992 anwendungsorientierte Grundlagenforschung mit den Schwerpunkten Neue Materialien, Krebsforschung und Nukleare Sicherheitsforschung. Aktuell arbeiten dort rund 750 Menschen. Ein leistungsstarkes Rechnersystem ist für die Arbeit des Forschungszentrums unabdingbar: Täglich laufen ressourcenintensive Berechnungen und Simulationen - experimentell ermittelte Daten werden ausgewertet. Seit über acht Jahren setzt das FZD dafür einen High-Performance Cluster ein. 2009 sollte die Rechenleistung des bestehenden Clusters durch die Anschaffung eines weiteren Clusters verdoppelt werden. Der neue Cluster wird vor allem für die Durchführung sequentieller und paralleler Berechnungen genutzt. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Rechenleistung der Prozessoren sowie an Arbeitsspeicher, Festplattenkapazität und Netzwerkperformance.

Die Lösung

Die aktuelle Konfguration des neu beschafften transtec Hypnos HPC-Clusters:

  • 46 Rechenknoten mit je 4 Quad-Core AMD Opteron CPUs (2,2 - 2,5 GHz) und 12 Rechenknoten mit je zwei Dual-Core AMD Opteron CPUs (3,0 GHz) mit einer gemessenen Rechnergesamtleistung von ca. 1,4 TeraFLOPS in drei wassergekühlten Racks
  • 3,3 TB RAM insgesamt
  • Festplattenspeicher (RAID 5) mit 3 TB Kapazität mit extern angebundenem Fileserver mit 85 TB Kapazität
  • doppelte Vernetzung mit je einmal Gigabit-Ethernet sowie Infniband 4x DDR
  • Betriebssystem: Ubuntu Linux

Der Kopfknoten ist redundant ausgelegt, wobei der zweite Steuerrechner im Normalbetrieb als Auswertungsrechner für grafsche Anwendungen fungiert. Der Cluster ist für den 64-Bit-Betrieb ausgelegt. Aktuelle Software kann so optimal betrieben werden, ährend gleichzeitig speicherintensive Jobs laufen können. Der Cluster soll schrittweise weiter ausgebaut werden.

Die Kundenstimme

„Nach drei Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit mit der Firma transtec erwarteten wir für die diesjährige Erweiterung unserer HPC-Infrastruktur ein überzeugendes Konzept, um die rechentechnischen Anforderungen unserer Forscher auch weiterhin mit modernsten Mitteln erfüllen zu können. Die Lösung von transtec besticht durch hohe Performance der Clusterrechner aber auch durch die Möglichkeit, in unserem Rechenzentrum vorhandene Ressourcen effzient einbinden zu können. Unsere Wissenschaftler können nun auch größere Simulationen durchführen, die bislang bei uns in dieser Form nicht möglich waren."
Dr. Henrik Schulz, Verantwortlicher für den Bereich HPC im FZD

TU Darmstadt

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Das Unternehmen

Die Gruppe für Theoretische Physikalische Chemie an der Technischen Universität Darmstadt musste nach ihrem Umzug im Jahr 2005 von Bremen nach Darmstadt eine neue Hochleistungsrechner-Infrastruktur aufbauen. Mit der Lösung sollten die rechenintensiven Simulationen für die chemische Grundlagenforschung zur Untersuchung polymerer Werkstoffe bewältigt werden.
Neben der Rechenleistung war ein hohes Maß an Ausfallsicherheit und Ausbaufähigkeit der Lösung gefordert.

Die Lösung

Die Wissenschaftler entschieden sich für einen transtec HPC Cluster auf Basis von SuSE Linux mit Gigabit Ethernet Interconnect. Er besteht aus dem Masterknoten Dual Opteron mit 2 GB RAM und dem 32 Dual Opteron Recheknoten mit je 1 GB RAM. Der komplette Cluster wird von einer USV-Anlage zur unterbrechungsfreien Stromversorgung der Firma Powerware abgesichert.
Der Cluster wurde ausgebaut mit weiteren zehn 1-HE Dual Opteron (mit 1 GB RAM) Rechenknoten.

Die Kundenstimme

"Ausschlaggebend war der ausgezeichnete Kundenservice."
"Während sich einige andere Firmen erst gar nicht - oder viel zu spät - darum bemühten, uns ein Angebot zu unterbreiten, haben sich die Tübinger für uns viel Zeit genommen. Mit den IT-Verantwortlichen wurden vor Ort Fragen zum Thema Kompatibilität und optimale Konfiguration des Clusters geklärt."
Thomas Müller, Projektleiter für Hardware in der Gruppe für Theoretische Physikalische Chemie

STEAG AG

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Das Unternehmen

Stromerzeuger wie die STEAG optimieren softwareseitig ihre Stromerzeugungsleistung in so genannten Lastwarten. Dabei werden die einzelnen Applikationen über ein Clustersystem betrieben, bei dem es in der STEAG aufgrund eines mittlerweile veralteten Systems zu teils erheblichen Leistungs- und Performanceproblemen kam.

Die Lösung

Die Leistungsoptimierung und die Verfügbarkeit des Systems ist für die Kraftwerke außerordentlich wichtig, damit frei bleibende Kapazitäten am Strommarkt verkauft werden können. Der STEAG kommt es daher auf zuverlässigen Echtzeitbetrieb und eine ständige Verfügbarkeit des Systems an.

Die Kundenstimme

"Für uns war es wichtig, eine Komplettlösung aus Hardware, Software und Dienstleistung zu bekommen. transtec konnte diese Voraussetzung erfüllen und hat uns zudem durch ein hohes Maß an Kompetenz überzeugt."
Achim Brinkmann, Fachbereichsleiter, STEAG AG

TU-Graz

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Das Unternehmen

Das ICG, ein Institut der Fakultät Informatik an der Technischen Universität Graz, ist die einzige wissenschaftliche Einrichtung in Österreich, die sich sowohl dem maschinellen Sehen als auch dem maschinellen Darstellen widmet. Die Forschungsarbeiten des Instituts für Maschinelles Sehen und Darstellen konzentrieren sich auf die Themen Computergrafik, maschinelles und Roboter-Sehen in der Industrie, medizinische Bildanalyse, Rekonstruktion von Objekten und Objekterkennung.

Die Lösung

Da am ICG zahlreiche Forscher an rechen- und speicherintensiven Problemen arbeiten, beschloss das Institut seine HPC Umgebung zu erweitern. Folgende transtec Systeme dienen seit Mai 2009 als zentral verfügbare Hochleistungsrechenserver und sind alle erfolgreich in Verwendung:

  • 1x Tesla S1070 für Berechnungen mit NVIDIA CUDA mit einem CALLEO 343 Frontend mit 2x Xeon E5540 CPUs und 24 GB RAM
  • 2x CALLEO 342 ausgestattet mit jeweils 2x Xeon X5550 CPUs und 36 GB RAM

Die Kundenstimme

"Wir können mit transtecs Hochleistungssystemen größere Modelle als bisher optimieren und die Ergebnisse einfacherer Modelle sind schneller verfügbar. transtec hat sich auch in diesem Projekt wieder als kompetenter, flexibler und zuverlässiger IT-Partner erwiesen."
Prof. Horst Bischof, Universitätsprofessor am ICG

Freie Universität Berlin

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Das Unternehmen

Die Arbeitsgruppe Seismik/Seismologie an der FU Berlin erforscht das Erdinnere mit Hilfe von künstlichen sowie natürlichen seismischen Wellen. Sie hat dazu ein 3D-Abbildungs- und Modellierungsverfahren entwickelt, das sie in geotechnologischen und geodynamischen Projekten auf verschiedenen Tiefenskalen anwendet. Zwei Beispiele in der Geotechnologie: Die Vorauserkundung beim Bau des neuen Gotthard-Basis-Tunnels ist mithilfe des Verfahrens bis zu 100 Meter möglich. Unter Tage können Reservoire bis zu fünf Kilometer weit in die Tiefe abgebildet und charakterisiert werden. Das wird etwa bei der Erdöl- und Erdgasgewinnung oder der unterirdischen CO2-Speicherung wichtig. Beim Einsatz des Verfahrens in geodynamischen Fragestellungen wollen die Wissenschaftler die Entstehung großer Erdbeben besser erforschen. So kann das kalifornische San-Andreas-Störungssystem damit bis auf zehn Kilometer, die unter den südamerikanischen Anden liegende ozeanische Platte gar bis auf 100 Kilometer in die Tiefe erforscht werden.

Die Lösung

Nachdem die nötige Rechenzeit und der Speicherplatz für das Projekt lange entweder bei den Großrechenanlagen der Universität beantragt oder aber mit einem selbst gebauten Beowulf-Cluster abgedeckt wurden, installierte transtec im Frühjahr 2008 einen Cluster mit 13 Rechenkernen und fünf Terabyte Speicherkapazität. Geplant ist, diesen bis 2009 auf 36 Knoten zu vergrößern. Mit insgesamt 288 Gigabyte Arbeitsspeicher soll er dann sämtliche Berechnungen und Simulationen der Arbeitsgruppe durchführen.Daneben sind am Institut 22 CALLEO 201 Linux-Server als Arbeitsplätze im Einsatz.

Die Kundenstimme

"Am Institut brauchten wir ein zuverlässiges System mit guter Rechenleistung und viel Speicherkapazität. Die große Erfahrung von transtec und die Zuverlässigkeit der Hardware haben uns da überzeugt."
"Auch mit der Beratung von transtec waren wir sehr zufrieden. Im Prinzip wussten wir schon im Vorfeld recht genau, was wir brauchen würden; dies konnte aber noch optimiert werden. transtec riet uns zu einer 10-Gigabit-Anbindung des Storage-Knotens an den Switch, mit der sich die Leistung bei der Übertragung der Datenpakete um bis das Zehnfache steigern lässt. Üblich ist eine Anbindung mit einem Gigabit. Uns war gar nicht klar, dass das möglich ist. Dank der guten Beratung der Spezialisten von transtec laufen wir nun nicht Gefahr, dass die Datenübertragung an dieser Stelle einen Engpass hat."
Dr. Stefan Buske, Leiter des seismischen Datenlabors am Institut für Geologische Wissenschaften der FU Berlin

Universität Rostock

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Das Unternehmen

Enorm speicherintensive Simulationsberechnungen im Bereich der Theoretischen und Physikalischen Chemie an der Universität Rostock.
Ein Zugriff auf die universitätsweit genutzten Kapazitäten des Rechenzentrums würde die Berechnungen zeitlich verzögern, ein aus Desktop-PCs zusammen gesetzter Cluster wäre zu störanfällig und wartungsintensiv.
Hohe Stabilität des Systems, das auch CPU-Betriebszeiten von mehreren Monaten bewältigen kann.
Gute Skalierbarkeit, um jederzeit auch komplizierte Simulationen ohne vorherige zeit- und kostenintensive Erweiterungen durchführen zu müssen.

Die Lösung

Installation eines HPC-Clusters auf Dual Opteron-Basis mit voller 64-Bit-Implementierung und einer möglichen Peak-Performance von 230 GFlops.

Die Kundenstimme

"In unserer Arbeitsgruppe konnten wir feststellen, dass Qualität und Kundennähe bei transtec immer in den Vordergrund gestellt wird."
Prof. Dr. Ralf Ludwig

Forschungszentrum Dresden-Rossendorf

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Das Unternehmen

Das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD) betreibt seit 1992 anwendungsorientierte Grundlagenforschung mit den Schwerpunkten Neue Materialien, Krebsforschung und Nukleare Sicherheitsforschung. Aktuell arbeiten dort rund 700 Menschen.
Ein leistungsstarkes Rechnersystem ist für die Arbeit des Forschungszentrum unabdingbar: Täglich laufen ressourcenintensive Berechnungen und Simulationen; experimentell ermittelte Daten werden ausgewertet. Seit über fünf Jahren setzt das FZD dafür einen High-Performance Cluster ein. 2006 sollte die Rechenleistung durch die Anschaffung eines weiteren Clusters verdreifacht werden.
Der neue Cluster wird vor allem für die Durchführung sequentieller und paralleler Berechnungen genutzt. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Rechenleistung der Prozessoren sowie an Arbeitsspeicher, Festplattenkapazität und Netzwerkperformance.

Die Lösung

Die aktuelle Konfiguration des transtec Hydra High-Performance Clusters:

  • 68 Rechenknoten mit je zwei Dual-Core AMD Opteron CPUs (2,6 - 3,0 GHz) mit einer gemessenen Rechnergesamtleistung von ca. 400 GigaFLOPS,
  • In drei wassergekühlten Racks,
  • 864 GB RAM insgesamt, Festplattenspeicher (RAID 5) mit 6 TB Kapazität,
  • Doppelte Gigabit-Ethernet-Vernetzung
  • Betriebssystem: Scientific Linux und Clustersoftware Cluto

Der Kopfknoten ist redundant ausgelegt, wobei der zweite Steuerrechner im Normalbetrieb als Auswertungsrechner für grafische Anwendungen fungiert. Der Cluster ist für den 64-Bit-Betrieb ausgelegt. Aktuelle Software kann so optimal betrieben werden, während gleichzeitig speicherintensive Jobs laufen können. Der Cluster soll schrittweise weiter ausgebaut werden.

Die Kundenstimme

"Überzeugend am Angebot von transtec war das Preisleistungsverhältnis und – ebenso bedeutend – die Bereitschaft des Herstellers, sehr flexibel auf unsere individuellen Anforderungen einzugehen. Mit einer 08/15-Lösung können wir hier verständlicherweise nicht viel anfangen. Wir brauchen eine maßgeschneiderte Clusterlösung. Der von transtec installierte Hydra-Cluster überzeugt uns voll. Unsere Forscher nutzen die neuen Möglichkeiten intensiv. Sie können jetzt Modelle und Simulationen laufen lassen, zum Beispiel im Bereich Nanostrukturen, die bisher bei uns so nicht möglich waren."
Dr. Uwe Konrad, verantworltich für die Informationstechnologie im FZD

IRSN

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Das Unternehmen

Das Institut für Strahlenschutz und nukleare Sicherheit (IRSN) ist in Frankreich im Auftrag von verschiedenen Ministerien für die Reaktorsicherheit von Kernkraftwerken zuständig. Bei der staatlichen Organisation mit Sitz in Fontenay-aux-Roses und Clamart sind rund 1500 Mitarbeiter in zehn Niederlassungen in ganz Frankreich und in Tahiti beschäftigt. Ein großer Teil der Experten ist in der Forschung zur nuklearen Sicherheit im Einsatz.

Die Lösung

Ein transtec HPC Clustersystem bietet Supercomputing-Leistungen mit folgenden Merkmalen:

  • 40 Rechenknoten mit Intel Dual Xeon® Prozessoren und ein Gigabyte RAM pro CPU
  • Datenspeicher mit RAID-System, Level 5, 2.4 Terabyte Kapazität
  • Betriebssystem Linux Red Hat und Clustering Software Cluto
  • Superschnelle Datentransfers bei 16 Knoten mit InfiniBand-Technologie

Die Kundenstimme

"Das Team von transtec überzeugte mit sehr gutem Verständnis unserer Situation und durch umfassendes Know-how bei Clusterlösungen. Wir verfügen mit dem HPC-Cluster über ein stabiles System mit höchster Verfügbarkeit. Besonders zu erwähnen sind auch die intensive Kundenbetreuung und die zuverlässigen Support-Leistungen von transtec."
Olivier Isnard

Universität Stuttgart

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Das Unternehmen

Die Berechnung äusserst rechenintensiver Problemstellungen gehört zum Arbeitsalltag des Instituts für Mechanik (Bauwesen) an der Universität Stuttgart. Gemeinsam mit rund 15 Wissenschaftlern forscht Prof. Dr.- Ing. Wolfgang Ehlers mit seinem Lehrstuhl seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Kontinuumsmechanik von Mehrphasenmaterialien im Rahmen der "Theorie Poröser Medien (TPM)".

Die Lösung

LINUX HPC-Cluster mit 50 Knoten, basierend auf AMD Opteron Prozessoren und insgesamt 108 GB Hauptspeicher, darunter auch ein Vier-Wege-Server. Vernetzt ist der Cluster mittels 2 getrennter Gigabit Netzwerke.
Die drei Master Nodes sind voll redundant konfiguriert und greifen auf ein hochperformantes PROVIGO 660 Fibre Channel RAID-System mit 2,3 TB Kapazität zu. So bringt es der HPC-Cluster auf eine Gesamtleistung von 440 GFlops (Peak) bzw. 274 GFlops (Linpack).
Um die Lauffähigkeit des Clusters zu gewährleisten, wurde dieser in einem eigenen Serverraum mit Klimaanlage (mit insgesamt 15 kW Kühlleistung) installiert.

Die Kundenstimme

"Bei der Investition in dieses System haben wir uns aus drei Gründen für transtec entschieden: erstens überzeugte uns das sehr hohe Maß an Kompetenz und Know-how der Projektbeteiligten; zweitens war es für uns wichtig, dass transtec alle Leistungen hinsichtlich Software und Hardware aus einer Hand erbringen kann und schließlich drittens das damit verbundene optimale Preis-Leistungsverhältnis."
Bernd Markert

Universität Erlangen-Nürnberg

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Das Unternehmen

Die 2003 von transtec installierte Cluster-Lösung an der Universität Erlangen-Nürnberg - im Installationsjahr in den Top 500 der weltweit schnellsten Rechner vertreten - ist nach gut 18 Monaten an ihre Leistungsgrenzen gestoßen. Erhöhter Rechenzeitbedarf bedingte schliesslich eine Erweiterung des Superrechners.
Im Rahmen der wissen-schaftlichen Arbeiten an den technischen und naturwissenschaftlichen Fakultäten der Universität ist das Cluster-System extrem stark ausgelastet. Eine für die Benutzer möglichst transparente Erweiterung musste erfolgen, ohne die Verfügbarkeit und die Stabilität des bisherigen Systems zu gefährden.

Die Lösung

Der neue Superrechner ist vollständig remote-administrierbar und besteht nun aus insgesamt 155 Maschinen mit folgenden Merkmalen:

  • 86 Rechenknoten, Dual Xeon® 2.66 GHz (533 MHz FSB), 2 GByte RAM, 80 GB IDE Festplatte pro Knoten
  • 64 Rechenknoten, Dual Xeon® 3.20 GHz „Nocona“ (800 MHz FSB / DDR-333), 2 GByte RAM, 80 GB S-ATA Festplatte pro Knoten. 24 dieser Knoten sind über ein Infiniband-Hochgeschwindigkeitsnetzwerk verbunden
  • 2 Frontends, Dual Xeon® 2.66 GHz, Ausstattung wie Rechenknoten, jedoch 4 GB RAM, gespiegelte Systemplatten
  • 1 Frontend, Dual Xeon® 3.20 GHz „Nocona“, Ausstattung wie Rechenknoten, jedoch 4 GB RAM, gespiegelte Systemplatten
  • 1 File-Server mit Dual Xeon® 2.40 Ghz, 700 GB Kapazität, RAID 5 (SCSI)
  • 1 File-Server mit Dual Xeon® 3.0 Ghz, 2.4 TB Kapazität, RAID 5 (SCSI)

Die Kundenstimme

"Nach der Erstinstallation haben wir ausgezeichnete Erfahrungen hinsichtlich Stabilität und Verfügbarkeit der Hard- und Software sammeln können. Auch der gute Support und die fachkundige Betreuung haben zu einer sehr engen und fruchtbaren Zusammenarbeit mit transtec geführt."
"Für uns war es deshalb keine Frage, auch bei der Erweiterung mit dem Team aus Tübingen zusammenzuarbeiten."
Dr. Gerhard Hergenröder, Technischer Direktor des Regionalen Rechenzentrums Erlangen

Sulzer Innotec

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Das Unternehmen

Sulzer Innotec, das Forschungs- und Entwicklungszentrum des Sulzer-Konzerns, erweitert seine IT-Infrastruktur um einen leistungsstarken Cluster aus dem Hause transtec. Im Bereich der Strömungstechnik soll die Aufstockung der Rechenkapazitäten komplexe dreidimensionale Strömungssimulationen ermöglichen.

Die Lösung

Der Cluster im Detail:
Der Cluster basiert in einer ersten Ausbaustufe auf 16 Dual CPU Knoten, einem Dual Opteron Masterknoten, einem Quad Opteron Verteilerknoten und 10TB Storage.
Anwendungsbereich:
Lösung von Strömungsproblemen mittels computer-basierender Simulationen sowie komplexe dreidimensionale Strömungssimulationen.

Die Kundenstimme

"Der günstige Preis, verbunden mit einem konsequenten Projekt- und Kostenmanagement, entsprachen genau unseren Anforderungen."
"Auch wenn der Preis eine sehr wichtige Rolle bei unserer Entscheidung gespielt hat, so waren Kompetenz und Kapazität, die ein professionelles Projektmanagement ermöglichen, bedeutende Komponenten in unserem Auswahlverfahren."
Dr. Torsten Wintergerste, verantwortlich für den Bereich Strömungstechnik